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Wissenswertes über "N" wie...

Nadel

Viele Menschen haben vor ihrer ersten Blutspende ein wenig Angst vor der Nadel, die bei der Punktion vorsichtig in die Vene geschoben wird. Doch wir können Ihnen versprechen: Es ist nur ein kleiner Pieks.

Unsere Blutengel in den Zentren und bei den mobilen Terminen gehen immer freundlich und ruhig auf Ihre Fragen und Bedürfnisse ein und versuchen Ihnen jegliche Ängste zu nehmen. Nehmen Sie doch am besten gleich den Freund oder die Freundin mit, denn zusammen geht sowieso alles viel einfacher.

Nährstoffe

Nährstoffe machen neben Faktoren für die Blutgerinnung und der Infektionsabwehr in etwa zehn Prozent unseres Blutplasmas aus. Nährstoffbausteine wie Zucker oder Aminosäuren dienen dem Körper hauptsächlich als Energielieferant. Mit Hilfe des Blutplasmas werden diese Energieträger durch den Organismus transportiert und im gesamten Körper verteilt.

Natriumchloridlösung

Der häufigste Grund, warum ein Spender nicht zur Spende zugelassen werden kann, ist ein zu niedriger Hb-Wert (Hämoglobin = roter Blutfarbstoff, zu dessen Bildung Eisen benötigt wird). Wir bemühen uns deshalb seit langem, den Verlust von roten Blutzellen beim Plasmaspenden möglichst niedrig zu halten.

Wenn am Ende der Spende die Glocke und die Schläuche mit physiologischer Kochsalzlösung gespült werden, kann dieser Verlust reduziert werden. Bei einer Zufuhrgeschwindigkeit von 100 ml/Minute dauert die Spende dann ein paar Minuten länger.

Es handelt sich um die Zufuhr einer Flüssigkeit, die der Salzkonzentration des Plasmas im Körper entspricht (0,9%= physiologisch). Die zusätzliche Volumenzufuhr beeinflusst die Kreislaufverträglichkeit der Spende positiv.

Nebenwirkungen

Nebenwirkungen der Blut- & Plasmaspende können Kreislaufreaktionen (Blässe, Schwitzen, Schwindel) sein. Bester Schutz dagegen ist einfach: vor der Spende viel trinken und nicht mit leerem Magen spenden kommen. Außerdem kann sich an der Einstichstelle ein Hämatom (blauer Fleck) bilden. Falls Sie hierdurch Beschwerden haben sollten, melden Sie sich bitte in Ihrem Spendezentrum. Eine weitere Nebenwirkung kann ein Eisenmangel sein. Auch hierbei können Sie sich gern an unsere Spendeärzte wenden.

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