Blut- und Plasmasoenden in Zeiten von Corona

Blut und Plasma spenden ist eine medizinisch dringend benötigte Dienstleistung, die auch in pandemischen Situationen besonders wichtig ist. Wir erbringen nach § 6 Absatz 1 N. 3 BSI-KritisV eine kritische Dienstleistung im Bereich der Versorgung mit verschreibungspflichtigen Arzneimitteln und Blut- und Plasmakonzentraten zur Anwendung im oder am menschlichen Körper.

Aus diesem Grund hat die Gesundheit aller Beteiligten sehr hohe Priorität. Bitte bachten Sie deshalb unsere besonderen Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen.

  1. freiwilliges Tragen einer medizinischen Mund-Nasen-Bedeckung (OP- oder FFP2-Maske)
  2. Händedesinfektion bei Zutritt ins Zentrum und vor Betreten des Spendesaals
  3. Empfehlen einer Terminvereinbarung zur Verkürzung der Aufenthaltsdauer in unseren Räumen
  4. unsere Räume sind klimatisiert und werden zusätzlich mehrmals täglich gut durchlüftet

Bei Fragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung. Kontaktieren Sie uns unter info[at]haema[dot]de oder der kostenlosen Telefonnummer +49 800 977 977 0.

Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am 13. Juni 2022.

Was muss ich beachten, wenn ich mit Corona infiziert bin/war?

Währen einer Erkrankung können Sie kein Blut und Plasma spenden. Nach einer Corona-Infektion, müssen Sie min. 4 Wochen ohne Symptome sein, bevor Sie wieder spenden dürfen. Nach engem Kontakt zu einer COVID-19-positiv getesteten Person gelten 2 Wochen Quarantäne-Pause. Passt für Sie? Dann jetzt einen Termin ausmachen!

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Weitere häufige Fragen

Benötige ich einen negativen Corona-Test oder einen Impf-/Genesenen-Nachweis für das Spenden?

Nein! Für Blut- und Plasmaspendetermine benötigen Sie keine Bescheinigung über das Vorliegen eines negativen Antigentests zum Nachweis des SARS-CoV-2 Virus. Auch ein Impf- oder Genesenen-Nachweis ist nicht notwendig.

Kann ich nach einer SARS-CoV-2-Impfung Blut und Plasma spenden?

Ja! Nach einer Impfung mit den zugelassenen SARS-CoV-2-Impfstoffen ist keine Spenderrückstellung erforderlich, wenn Sie keine Impfreaktionen wie Fieber, Hals-, Kopf- oder Gliederschmerzen haben. Eine Empfindlichkeit an der Einstichstelle oder eine leicht erhöhte Temperatur (max. 37,9°C) sind kein Problem. Im Idealfall warten Sie ein- bis zwei Tage nach der Impfung ab, da aus Erfahrung stärkere Impfreaktionen auch erst verzögert auftreten können.