Ziel ist die Schaffung eines ambulanten Dienstleistungszentrums zur Behandlung von plasmatischen oder zellulären Störungen. Angestrebt wird eine enge Verknüpfung von Klinik und Ambulanz.
Therapieansätze sind vorhanden für:
Während der Plasmaspende wird dem Blut Natrium-Citrat als Gerinnungshemmer beigefügt, wodurch Calziumionen gebunden werden, damit das Blut während der Spende nicht gerinnt. Für den Blutgerinnungsvorgang ist Calcium erforderlich. Bei der Rückgabe des Blutes bekommt der Spender eine geringe Menge des Natriumcitrats zurück und es kann zu einer Citratreaktion kommen. Symptome dafür sind Kribbeln in Fingern und Lippen. Wenn ein Spender diese Anzeichen hat, helfen Calcium-Brause-Tabletten, die er in Wasser aufgelöst zu sich nimmt.