Die Haema Gruppe ist mit derzeit 29 Blutspendezentren und 950 Mitarbeitern der größte unabhängige Blutspendedienst in Deutschland und trägt als moderner Gesundheitsdienstleister maßgeblich zur Versorgungssicherheit mit Blut- und Plasmaprodukten bei. 

Zur Verstärkung unseres Teams in Erfurt suchen wir 

                     
Mitarbeiter mit medizinischer Fachausbildung (m/w)

(Arzthelfer/in, Altenpfleger/in, Rettungsassistent/in oder vergleichbare Berufsausbildung)

Ihre Aufgabe

Sie arbeiten in unserem Haema Blutspendezentrum Erfurt und betreuen dort unsere Blut- und Plasmaspender. Ihre Aufgabe ist es, den Spendewilligen in Empfang zu nehmen, seine Identität festzustellen und die Spendeunterlagen zusammenzustellen. Sie helfen dem untersuchenden Arzt bei seiner Arbeit und führen nach entsprechender Einarbeitung die Blut- oder Plasmaspende selbständig durch. Sie betreuen den Spender nach der Spende.

Ihr Profil

Sie haben eine medizinische Berufsausbildung erfolgreich abgeschlossen und konnten vorzugsweise erste Berufserfahrungen sammeln. Sie sind mit dem Dienstleistungsdanken bestens vertraut. Die Fertigkeit im Umgang mit EDV und medizinischen Geräten ist erwünscht. Sie arbeiten gern mit Menschen zusammen und haben eine offene sowie zielorientierte Arbeitsweise.

Wir bieten Ihnen

einen sicheren Arbeitsplatz in einem wachsenden Unternehmen, eine Vollzeitbeschäftigung, eine gute Vergütung und eine Arbeit in einem freundlichen Team.

Interessiert?

Dann senden Sie bitte Ihre Bewerbungsunterlagen unter Angabe Ihrer Gehaltsvorstellung und Ihres frühestmöglichen Eintrittstermins an:

Haema AG
Haema Blutspendezentrum Erfurt
Frau Hutschenreiter
Juri-Gagarin-Ring 21 A5
99084 Erfurt

E-Mail: bewerbung@haema.de

Unsere Spendezentren,
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Robert (31)
Warum wird bei manchen Spenden zum Abschluss eine Lösung infundiert?

Der häufigste Grund, warum ein Spender nicht zur Spende zugelassen werden kann, ist ein zu niedriger Hb-Wert (Hämoglobin= roter Blutfarbstoff, zu dessen Bildung Eisen benötigt wird).
Wir bemühen uns deshalb seit Langem, den Verlust von roten Blutzellen beim Plasmaspenden möglichst niedrig zu halten. Wenn am Ende der Spende die Glocke und die Schläuche mit physiologischer Kochsalzlösung gespült werden, kann dieser Verlust bis auf 3 ml reduziert werden. Die Spende dauert dann ein paar Minuten länger. Es handelt sich nicht um eine Zufuhr von Kochsalz, sondern um die Zufuhr einer Flüssigkeit, die der Salzkonzentration des Plasmas im Körper entspricht.
Die zusätzliche Volumenzufuhr beeinflusst die Kreislaufverträglichkeit der Spende positiv.











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