Die Haema AG ist mit derzeit 31 Blutspendezentren und mehr als 1.000 Mitarbeitern der größte unabhängige Blutspendedienst in Deutschland und trägt als moderner Gesundheitsdienstleister maßgeblich zur Versorgungssicherheit mit Blut- und Plasmaprodukten bei. 

Zur Verstärkung unseres Teams in Hamm suchen wir einen

                       Medizinischen Mitarbeiter mit Führungserfahrung (m/w)       

(Arzthelfer/in, Med. Fachangestellte/r, Altenpfleger/in, Rettungsassistent/in oder vglb. Beruf)

Ihre Aufgabe

Sie arbeiten in unserem Haema Blutspendezentrum Hamm und betreuen dort unsere Blut- und Plasmaspender vor, während und nach der Spende und führen diese selbstständig durch. Darüber hinaus sind Sie erster Ansprechpartner für das nichtärztliche medizinische Personal des Blutspendezentrums und sind u. a. für die Gestaltung der Dienst- und Urlaubspläne zuständig. Sie führen in Abstimmung mit dem Zentrumsmanager Teambesprechungen durch und entlasten durch die Wahrnehmung dieser Aufgaben den Zentrumsmanager im Tagesgeschäft.

Ihr Profil

Sie haben eine medizinische Berufsausbildung erfolgreich abgeschlossen und konnten bereits umfangreiche Erfahrungen im Beruf und vorzugsweise in der Führung von Mitarbeitern sammeln. Die Fertigkeit im Umgang mit EDV und medizinischen Geräten ist erwünscht. Sie sind mit dem Dienstleistungsgedanken bestens vertraut, arbeiten gern mit Menschen zusammen und haben eine offene sowie zielorientierte Arbeitsweise.

Wir bieten Ihnen

eine interessante und abwechslungsreiche Vollzeittätigkeit in einem wachsenden Unternehmen und eine Arbeit in einem freundlichen Team.

Interessiert?

Dann senden Sie bitte Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen unter Angabe Ihrer Gehaltsvorstellung und Ihres frühestmöglichen Eintrittstermins an:

Haema AG
Haema Blutspendezentrum Hamm
Frau de Vries
Westring 2 (City-Galerie)
59065 Hamm

Email: bewerbung@haema.de

Unsere Spendezentren,
in Ihrer Nähe
Robert (31)
Warum wird bei manchen Spenden zum Abschluss eine Lösung infundiert?

Der häufigste Grund, warum ein Spender nicht zur Spende zugelassen werden kann, ist ein zu niedriger Hb-Wert (Hämoglobin= roter Blutfarbstoff, zu dessen Bildung Eisen benötigt wird).
 Wir bemühen uns deshalb seit langem, den Verlust von roten Blutzellen beim Plasmaspenden möglichst niedrig zu halten. Wenn am Ende der Spende die Glocke und die Schläuche mit physiologischer Kochsalzlösung gespült werden, kann dieser Verlust bis auf 3 ml reduziert werden.
 Bei einer Zufuhrgeschwindigkeit von 100 ml/Minute dauert die Spende dann ein paar Minuten länger. Es handelt sich nicht um eine Zufuhr von Kochsalz, sondern um die Zufuhr einer Flüssigkeit, die der Salzkonzentration des Plasmas im Körper entspricht (0,9%= physiologisch).
Die zusätzliche Volumenzufuhr beeinflusst die Kreislaufverträglichkeit der Spende nur wenig, aber keinesfalls negativ.